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SCHUHE 04.01.2017

Der Fury, der Beginn einer neuen Ära.

Die Produkteinführung des Propulse Fury wird für Babolat ein Highlight zum Jahresende, umso mehr als dieses Projekt vom einem renommierten Botschafter und durch eine Zusammenarbeit mit den Spezialisten getragen wird.

2003-2016: seit nunmehr 13 Jahren entwickelt Babolat Tennisschuhe. Vom ersten Team All Court, über den Propulse von Andy Roddick (2007), bis hin zum Propulse Fury, der bereits Anfang November in selektierten Fachgeschäften eingeführt wird.

Der Propulse Fury richtet sich an Spieler, die einen Schuh mit maximalem Support suchen. Der Propulse ist seit Jahren wichtiger Bestandteil der Babolat Schuhkollektion. Der Propulse Fury hat genau aus diesem Grund bereits einen renommierten Botschafter namens Benoît Paire. Der französische Spieler weiß es zu schätzen, der Nachfolger vom amerikanischen Spieler Andy Roddick sein zu dürfen: „Es ist mir eine Ehre, Botschafter des Propulse Fury zu sein. Außerdem wurde ich immer von Babolat unterstützt. Ich kann mich wohl daran erinnern, als ich auf den AeroPro Drive umgestiegen bin, und das was mir dieses Racket gebracht hat, um in meiner Karriere auf ein höheres Spielniveau zu kommen. Der Schläger hat mir mehr Power und Spin ermöglicht. Daraufhin war ich sofort interessiert, als man mir angeboten hat, den Propulse Fury zu tragen. Bei der ersten Anprobe hat sein Komfort mich sofort überzeugt. Seit ich den Propulse Fury trage, d.h. seit den US Open, hat sich der erste Eindruck bestätigt. Außerdem ist es eine Ehre für mich, im Zuge von Andy Roddick zu treten, der Weltranglistenerster war, und eine erfolgreiche Karriere hatte.“

Wie für alle vorherigen Modelle wurde beim Propulse Fury der Wert auf Stabilität gelegt. Die wirkliche Neuerung besteht darin, dass nach einem neuen Tragefühl gesucht wurde, dank einer Innenschuhkonstruktion. „Und die Schnürung wirkt auf die Power Belt, die je nach Fußmorphologie und Vorliebe des Spielers, den Fuß mehr oder weniger stützen“ erklärt Julien Alberti, Projektmanager R&D Propulse Fury.

Am Vorgängermodell angelehnt, passt sich Propulse Fury neuen Spieltrends an, denn mittlerweile rutscht man weltweit selbst auf Hardcourts.

„Heute verlangt mein Spielstil, dass ich unabhängig vom Belag rutsche. Mich auf dem Platz zu bewegen, sicher den Rhythmus wechseln zu können mit maximalem Stabilität ist für mich einer der Schlüssel zu meinen Leistungen und diesbezüglich unterstützt mich eben der Propulse Fury. Dieser Schuh bietet mir optimale Kontrolle bei all meinen Bewegungen. Es ist ein reines Vergnügen, gutes Gefühl und der Fuß wird optimal gestützt.“ erklärt Benoît Paire, von Beginn an überzeugt. Man muss dazu sagen, dass der französische Spieler erst ein paar Tage vor den US Open gefragt wurde, ob er ein neues Schuhmodell testen wollte.

Normalerweise wird bei einem Ausrüstungswechsel mindestens ein paar Wochen für die Test- und Anpassungsphase benötigt. Benoit Paire war so vom Propulse Fury überzeugt, dass er sich sofort für ihn entschieden hat: „der Schuh hat mich so begeistert, dass es für mich klar war mit ihm bei den US OPEN zu spielen.“ Einige Tage später waren die ersten Schritte für den Propulse bei den Flushing Meadows getan: „mein erstes Spiel bestätigte meinen ersten Eindruck, ich habe mich sofort wohl gefühlt und hatte vollsten Vertrauen.“ berichtet der Franzose.

Eine weitere herausragende Eigenschaft des Propulse ist seine Haltbarkeit. Diesbezüglich haben Babolat und Michelin erneut Hand in Hand zusammengearbeitet.  „Ich habe einen Jahresbedarf von mehr als 50 Paar Schuhen. Im Spiel zählt jeder Parameter, und es ist mir wichtig zu wissen, dass meine Schuhe problemlos die Distanz aushalten werden. Mit den Propulse Fury fühle ich mich sicher, und das ist mir genauso wichtig wie der Komfort. Zu wissen, dass Michelin die Sohle mitentwickelt hat, ist ein Zeichen von Qualität bezüglich der Haftung und der Optimierung des Bodenkontakts“ so Benoît Paire.

Dynamik, Stabilität, Haltbarkeit, was könnte fehlen, damit der Propulse Fury einen Must-Have Produkt am Schuhmarkt wird? Da kann noch der Look den Unterschied ausmachen. „Der Propulse war immer als ein robuster Schuh angesehen. Der Propulse Fury bleibt bei seinen Stärken und bietet dazu ein innovatives Design und einen poppigen Stil“ ergänzt Laurent Muckensturm, Marketing Manager für Schuhe und Textilien. Benoît Paire fügt hinzu: „Das Design und die technischen Features haben mich überzeugt. Die Farben sind auch ein voller Erfolg, und der Gesamteindruck ist äußerst gelungen. Ich bin gerne schick auf dem Court, und deshalb entspricht er genau meinen Vorstellungen.“ Ein Kompliment, vor allem seitens Benoît Paire, der besonders Wert auf sein Aussehen legt, am und abseits des Courts.

Mit diesem Attribut wird dieser Schuh jeden Spieler begeistern, für die ein guter Schuh genauso wichtig wie der Schläger ist. Für Babolat war es die Gelegenheit, neue Wege einzuschlagen, und mit den Tennishändlern noch enger zusammenzuarbeiten.

„Die qualitative Produkteinführung des Propulse Fury ist im umkämpften Tennischuhmarkt von großer Bedeutung. Aus diesem Grund haben wir vorab mehr als 500 Shops aus 20 Ländern mit eingebunden, die den Propulse Fury im Vorfeld bekommen haben. So konnten Sie den Propulse Fury testen, und Ihre Eindrücke mit ihren Kunden teilen. Deren Erfahrungen wurden auf einem extra dafür kreierten Webportal gesammelt, und lieferten uns so ein qualitatives Feedback.“ erklärt Guillaume Martin, Trade Marketing Manager für Europa.

Der Propulse Fury ist nun mehr seit November erhältlich. „Mit dem Propulse Fury bekräftigt Babolat sein Bestreben leistungsfähige und innovative Produkte zu entwickeln, die speziell auf die Bedürfnisse der Tennisspieler bestimmt sind.“ so Grégoire Laverty, R&D Abteilungsleiter für Schuhe bei Babolat. Der Propulse Fury soll der erfolgreichen Produkteinführung des Jet folgen, und den innovativen Weg von Babolat fortsetzen.

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