2022 – ein großes Jahr für Babolat im Tennis und Padel-Tennis

Veröffentlicht am 22.11.22

Athleten mit Babolat-Schlägern hatten ein phänomenal erfolgreiches Jahr 2022. Die Plätze eins und zwei im Herrentennis und die Nummer eins im Herren-Padel-Tennis sind nur die Spitze des Eisbergs. Wenn man das Gesamtbild betrachtet, war das Jahr für Babolat sehr beeindruckend.

Der 19-jährige Carlos Alcaraz, der mit seinem Sieg bei den US Open die jüngste Nummer eins der Weltrangliste im Herrentennis wurde, schließt das Jahr an der Spitze der Rangliste ab. Der andere Weltranglistenerste von Babolat war Juan Lebrón, der 27-jährige Padel-Tennis-Spieler aus Cádiz, der 11 Endspiele erreichte und sechs davon gewann, womit er zum vierten Mal in Folge an der Spitze der Weltrangliste steht.
 

Die zwei spanischen Babolat-Spieler Carlos Alcaraz und Rafael Nadal waren die führenden Spieler bei den Tennis-Majors. Alcaraz war in der europäischen Sandplatzsaison so dominant, dass es ein Schock war, als er im French Open nur das Viertelfinale erreichte. Doch sein Triumph bei den US Open bestätigte seinen Status als Anführer der neuen Generation, und trotz einer Unterleibsverletzung im Oktober sorgte seine Konstanz während des gesamten Jahres dafür, dass er bis zum Ende der Saison an der Spitze stand.

Am anderen Ende des Altersspektrums hat der 36-jährige Nadal sowohl das Australian Open als auch das French Open gewonnen und hält nun einen Rekord von 22 Grand-Slam-Titeln im Einzel, was das Argument untermauert, dass er der größte Tennisspieler aller Zeiten ist. Auch in Wimbledon erreichte er das Halbfinale, welches er aber wegen einer Verletzung nicht spielen konnte.

Eric Babolat, CEO von Babolat, zollte beiden Männern seinen Respekt. „Wir setzen große Hoffnungen in Carlos“, sagte er in einem Interview. „Das Potenzial ist da, die Eigenschaften sind da. Und er hat Werte, er liebt das Spiel – das ist uns wichtig.

Nadal ist von einem anderen Planeten, aber er ist trotzdem so bescheiden. In Rom hatten wir unseren internationalen Babolat-Kongress und Toni Nadal trat als Redner auf. Er nannte Beispiele aus seiner Zeit als Trainer von Rafa und verfolgte dieselbe Philosophie, nach dem Motto ,Wir sind gut, aber wir wollen an uns arbeiten, um uns zu verbessern'.“

Alcaraz: „etwas Außergewöhnliches“

 

Alcaraz gilt seit langem als phänomenales Talent, da er die Kraft des modernen Spiels mit viel Fingerspitzengefühl und Subtilität verbindet. Auch auf dem Spielfeld hat er Charisma, das sich in der Art und Weise zeigt, wie er seine Freude an den bemerkenswerten Schlägen zeigt, die ihm gelingen. Das kam in New York besonders gut an.

Einen interessanten Einblick bietet Antonio Martínez Cascales, der 2003 Juan Carlos Ferrero –welcher heute Alcaraz' Trainer ist – zur Nummer eins machte und von Zeit zu Zeit mit Alcaraz trainiert und reist. In einem Interview sagte er: „Ich habe mir die Trainingseinheiten angesehen, und bei jeder sah ich etwas Außergewöhnliches, einen unvorstellbaren Schlag. Ich hatte das noch nie bei jemandem gesehen. Es hat sich gelohnt, ein bisschen zu verweilen. In zwei Stunden konnte man Dinge aus einer anderen Welt sehen.“
 

Doch das Tennisjahr von Babolat ging weit über Alcaraz und Nadal hinaus, denn in der Jahresendrangliste finden sich vier Babolat-Spieler unter den Top 11.

Félix Auger-Aliassime war zu Beginn des Jahres als der Mann bekannt, der Endspiele erreichen, aber nicht gewinnen konnte. Als er im Februar in Rotterdam in seinem neunten Tour-Finale gewann, schaffte er den Sprung in die Top 10 und holte drei weitere Titel in aufeinanderfolgenden Wochen: Florenz, Antwerpen und das ATP-500-Turnier in Basel. Er schließt das Jahr auf Platz sechs der Rangliste ab.

Der Däne Holger Rune galt als großer Hoffnungsträger und mit nur 19 Jahren, als er in Roland-Garros das Viertelfinale erreichte, machte er sich im Jahr 2022 so richtig bemerkbar. Er beendete das Jahr mit einem starken Sieg gegen Novak Djokovic im Finale des French Open, seinem dritten Titel in diesem Jahr, und beendet das Jahr auf Rang 11.

Lebrón reiht sich in eine große Tradition ein

 

Im Padel-Tennis war der Spanier Juan Lebrón wieder einmal der Top-Spieler. In seiner äußerst erfolgreichen Partnerschaft mit Alejandro Galán gewann er fünf Titel und beendete das Jahr zum vierten Mal in Folge an der Spitze der Weltrangliste. Außerdem beendete die Argentinierin Virginia Riera das Jahr in den Top Ten und qualifizierte sich für das Masters-Finale.

Lebrón, der auch diese Tour wieder mit seinem Lächeln bedachte, war ein großer Name bei der Einführung der Premier Padel Tour im April. Bei der Eröffnung in Doha hob er die Fortschritte hervor, die die Sportart in den letzten Monaten gemacht hat, als er sich den Medien stellte: „Bis heute waren wir nicht in der Lage, eine Pressekonferenz dieser Qualität abzuhalten. Das müssen wir würdigen.“
 

Als Padel-Tennis-Legende reiht sich Lebrón in eine lange Reihe von erfolgreichen Babolat-Spielern ein, wie der CEO betont: „Es ist Teil unserer Marken-DNA, Champions hervorzubringen", sagte Eric Babolat. „Suzanne Lenglen, die französischen Tennis-Musketiere der 1920er Jahre und Björn Borg haben alle mit Babolat-Saiten gespielt.

Wir sind auch ständig auf der Suche nach Nachwuchstalenten. Wir haben etwa 300 Spieler in der internationalen Mannschaft unter Vertrag, Junioren, Senioren, Botschafter. In Roland Garros standen dieses Jahr vier 19-jährige Spieler:innen im Viertelfinale, und wir hatten drei von ihnen: Alcaraz, Rune und Leylah Fernandez. Das liegt daran, dass wir Tag für Tag mit den Vereinen und den Akademien in Kontakt stehen.

Am Ende eines sehr erfolgreichen Jahres für die Spitzensportler von Babolat sieht die Zukunft rosig aus.